Lexikon – Johannisbeeren (Ribes)

Sommerzeit ist Beerenzeit – Johannisbeeren
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Johannisbeeren, wie auch Stachelbeeren sind Stachelbeergewächse und wachsen in unseren Breiten vor allem in Bayern, Österreich, dem Südtirol und der Schweiz. Ihr Name kommt vom Johannistag, dem 24. Juni. Johannisbeer-Früchte zeigen sich in weissen, roten und schwarzen Beeren. Rote Johannisbeeren schmecken leicht bitter, leicht süss und sauer. Während weisse, weniger bitter und süsslich sind. Schwarze Beeren enthalten weniger Bitterstoffe und scheinen süsser.

Pflege der Beerenkultur ist sehr wichtig…

…dann erfreuen Sie sich einer reichen Ernte. Bereits im August sollten die Stauden geschnitten werden. Aber: Das Schneiden der Triebe sind eine kleine Wissenschaft und will gekonnt sein. Jene Triebe, die am meisten Sonne bekommen, werden die meisten Früchte tragen.

Johannisbeeren sehr gesund

Die Beeren enthalten Antidioxiantien, Kalium, Pektine und viel Vitamin C, Zitronensäure. Im Vergleich: 100 Gramm rote Johannisbeeren enthalten 32 mg Vitamin C, also mehr als vier Zitronen, obwohl diese als Vitamin C-reich angepriesen werde 4,3 Gramm Ballaststoffe, keinerlei Fett, 56 KCal, 14 Gramm Kohlenhydrate und 1,4 Gramm Protein.

Einfache Rezepte – einfacher geht’s nicht

Johannisbeeren eignen ideal als leichter Dessert: Im Handumdrehen lässt sich mit den Beeren eine leckere Quarkspeise für 4 Personen machen. Einfacher geht’s nicht; 250 Gramm Quark, 100 Gramm Crème Fraîche, 10 Esslöffel Johannisbeersirup, rühren und 250 Gramm Beeren beigeben und durchmischen. Mehr als 5 bis 10 Minuten brauchen Sie nicht für den Nachtisch. Zu lange Zubereitungszeit? Kein Problem. Es geht einfacher: 50 Gramm Beeren mit einem Ananas-Joghurt mischen…voilà. Guten Appetit.

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